Aufwachen und erkennen, dass man nicht allein ist und alles einen Sinn macht, sehe ich als die wichtigste Aufgabe unseren Lebens.

Über mich

Schon sehr früh in meinem Leben fühlte im mich unverstanden. Ich hatte das Gefühl eine andere Sprache zu sprechen. Ich verstand meine Umgebung nicht und diese verstand mich nicht.

Mit 28 Jahren erfolgte dann der vollständige Zusammenbruch des Lebens, welches ich führte. Mein Körper, meine Seele alles rebellierte und wollte nicht mehr. Ich hatte Bauwesen studiert und arbeitete in einer Baufirma u.a. als Bauleiterin. Ich hatte alles was man sich wünschen konnte. Dachte ich zumindest.  

So fing ich an intensiv tiefenpsychologisch mit mir selbst zu arbeiten. Ich erkannte, dass es wichtig war mein eigenes Handeln zu hinterfragen. Es war eine sehr harte Schule, aber es war der Start in eine neue Zeit. Ich ließ mein altes Leben vollständig hinter mir und fing noch mal von vorn an.  Lange Zeit ging es mir sehr gut bis mir die Zeit mit einem Neugeborenen zeigte und vor allem die sich daraus ergebenden äußeren Umstände, ich habe meinen Seelenschmerz nicht hinter mir gelassen, sondern nur gelernt damit umzugehen. Und so fing ich wieder an zu suchen, zu suchen nach Heilung. 

Der Weg des Erkennens, beginnt immer erst wenn man sich bewusst entschließt los zu laufen.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich viel gelernt über Chakren, Engel und meditative Geistesarbeit und ich fühlte das der Weg zur Heilung über die seelische Ebene führt. Eines Tages fiel mir in unserer kleinen Bücherei ein Buch über Schamanismus in die Hände und ich wusste genau, das ist es. Aber der Autor schrieb man benötigt neben der meditativen Arbeit auch einen irdischen Lehrer. Und so fragte ich nach meinem Lehrer. Ich sah eine Frau die mir einen Stein reichte und als ich darauf das Internet befragte, war ich mit zwei Mausklicks bei Irina Dittert gelandet.  4 Jahre dauerte die  Ausbildung. Einer Ausbildung die getragen war von einem breiten Wissen der Queros aus Südamerika sowie der Schwarzfußindianer aus Nordamerika. In dieser Schule ging ich den Weg der Selbstheilung und lernte dieses Wissen auch Anderen zuteil werden zu lassen. Auf diesem Weg begegnete mir nicht nur meine Berufung der Sterbebegleitung, sondern auch die Gabe, Menschen mit meinen Worten unterstützen zu können. Durch eine Trauerfeier in der eigenen Familie, verfasste ich meine erste Rede. Seither habe ich weit über 100 Reden verfasst, jede Einzigartig. Dabei ist mir die Verantwortung sehr bewusst geworden, die man als Unterstützender hier übernimmt. Die Zeit der Trauer ist eine Zeit die neben viel Einfühlungsvermögen, Empathie und Zeit auch Professionalität fordert. Daher war es mir wichtig nicht nur meinem Gefühl zu vertrauen, sondern mich durch praktisches Fachwissen weiterzuqualifizieren. So  absolvierte ich für weitere 1,5 Jahre einen Ausbildung zur zertifizierten Trauerbegleiterin (BVT). Wir befinden uns auf dem Weg in ein neues Zeitalter. Und ich bin unendlich dankbar jeden neuen Tag mich von guten Mächten geführt zu fühlen und immer weiter eingeweiht zu werden in dieses uralte Wissen und gleichzeitig die Möglichkeit  zu erhalten es an die Menschen weiterzugeben, die den Wunsch hegen nach einem Leben in Liebe.